Wie man aufhört zu schnarchen - Noson

Wie man aufhört zu schnarchen

Snoring

Table of Contents

Was ist Schnarchen?

Schnarchen ist ein Symptom einer Atmungsstörung während des Schlafs. Gelegentliches Schnarchen ist weit verbreitet, aber wenn es kontinuierlich, laut und regelmäßig auftritt, sollte es untersucht und behandelt werden. Schnarchen ist ein Anzeichen für den Widerstand der oberen Atemwege und eine erhöhte Neigung zur Kollabierung des Rachens. Meist tritt es während des Einatmens auf. Schnarchen ist ein geräuschvolles Atmen während des Schlafs, wobei das Geräusch dadurch entsteht, dass sich die eingeatmete Luft nicht frei durch die oberen Atemwege bewegen kann. Die Luft stößt auf einen Widerstand, durch den sie Vibrationen des Weichgewebes in der Nase und im Rachen verursacht. Männer sind stärker betroffen, vor allem bei Übergewicht, und der Zustand verschlechtert sich mit zunehmendem Alter. Schnarchen führt zu Schlafstörungen, infolgedessen man am nächsten Tag müde aufwacht und die eigene Funktionalität den ganzen Tag lang beeinträchtigt ist.

Was verursacht Schnarchen?

Schnarchen tritt dann auf, wenn der eingeatmete Luftstrom auf einen Widerstand stößt. Der Widerstand kann an jedem Punkt der oberen Atemwege auftreten, angefangen bei Mund, Nase, Zunge bis hin zum Rachen. Normalerweise entspannen sich im Schlaf die sich im Rachen befindenden Muskeln und die Zunge fällt nach hinten, wodurch der Rachen enger und schlaff wird. Aufgrund dieser Verengung und Erschlaffung wird das weiche Gewebe beim Ein- und Ausatmen anfälliger für Vibrationen. Allerdings gibt noch diverse andere Faktoren, die das Risiko des Schnarchens erhöhen.
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  • Alter

  • Der normale Alterungsprozess macht die Muskeln schlaff. Während des Schlafs verengt sich der Rachen mit zunehmender Entspannung, wodurch Schnarchen zustande kommt.
  • Schlafposition

  • Man nimmt an, dass das Schlafen auf dem Rücken das Schnarchen fördert. Denn in dieser Position fällt die Zunge nach hinten und verengt den Rachen. Wenn die eingeatmete Luft über die Zunge und durch den Rachen strömt, erzeugt sie Geräusche (Schnarchen).
  • Rauchen, Alkohol und Medikamente

  • Medikamente wie Beruhigungsmittel (Lorazepam, Diazepam), Antihistaminika, Schmerzmittel, Alkohol und Rauchen begünstigen Schnarchen. All diese Faktoren führen zu exzessiver Muskelentspannung, welche Schnarchen zur Folge hat. Darüber hinaus verursacht Rauchen sowohl Reizungen als auch Entzündungen im Rachenraum, wodurch Stauungen und Verengungen entstehen. Eine der häufigsten Ursachen des Schnarchens ist eine übermäßige Gewichtszunahme. Diese kann zu angesammeltem Fettgewebe, das die Atemwege, insbesondere den Hals oder Rachen, umgibt und infolgedessen zu einer geringen Muskelspannung führen. Dadurch können die Atemwege verengt und ein Schnarchverhalten gefördert werden.
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Management of Snoring

Umgang mit Schnarchen

Im Allgemeinen sind sich Personen, die schnarchen, darüber nicht bewusst und werden von ihren Bettpartnern über ihr Schnarchverhalten in Kenntnis gesetzt. In selteneren Fällen wachen manche Personen nachts auf, weil sie keine Luft mehr bekommen. Gezielte Änderungen des Lebensstils, Rachenübungen und verschiedene Geräte können dabei helfen, Schnarchen zu reduzieren. Bevor man sich jedoch für eine Behandlungsmöglichkeit entscheidet, muss man zuerst nach dem Ursprung des Schnarchens suchen. Wenn man zum Beispiel deswegen schnarcht, weil man übergewichtig ist, muss man Gewicht verlieren, um das Schnarchen in den Griff zu bekommen. Im Folgenden werden einige wichtige Aspekte der Behandlung des Schnarchens erörtert.
Treat Snoring For Better Rest

Behandlung von Schnarchen für eine bessere Erholung

Wenn Schnarchen nur gelegentlich auftritt, hat es keinen großen Einfluss auf den Schlaf. Wenn man aber jede Nacht schnarcht, sollte es untersucht werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass es von der Schlafapnoe unterschieden wird, die eine ernsthafte Erkrankung ist, wobei Schnarchen als eines ihrer Symptome auftritt. Bei der Schlafapnoe wird die Atmung aufgrund einer Blockade der Atemwege gestört. Sie ist insofern eine ernstzunehmende Erkrankung, da die Atmung vollständig aufhört und dann wiedereinsetzt. Schnarchen – ganz gleich, welchen Ursprungs – ist nicht nur schlecht für den Schnarcher selbst, sondern auch für seinen Bettpartner. Denn es kann die ganze Nacht hindurch zu Schlafstörungen führen, selbst wenn die Person sich des Schnarchens nicht bewusst ist. Die Folgen sind unruhiger und fragmentierter Schlaf, der den natürlichen Schlafzyklus in seinen verschiedenen Stadien stört. Dadurch wird die Schlafqualität vermindert und Konsequenzen wie Tagesmüdigkeit, Erschöpfung, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten herbeigeführt. Davon kann auch der Bettpartner betroffen sein, der manchmal unter mehr Schlafmangel leidet als die Person, die schnarcht. Teilweise können unbehandelte, schwerwiegende und langandauernde Fälle sogar negative Auswirkungen auf Beziehungen haben. Je nach Ursache sollte das Schnarchen auf die richtige Art und Weise behandelt werden. Es gibt verschiedene Strategien, um mit diesem Problem umzugehen. Wenn dem Schnarchen keine bekannte Erkrankung zugrunde liegt, können Änderungen der Lebensweise und des Schlafstils Abhilfe leisten. So können z.B. seitliches Schlafen, Kissen, die Kopf und Nacken anheben, Geräte zur Neupositionierung des Unterkiefers oder Gewichtsverlust die Atemwege öffnen und dabei helfen, Schnarchen wirksam in den Griff zu bekommen.
  • Gewichtsverlust kann dabei helfen, Schnarchen zu stoppen

  • Adipositas ist die Hauptursache für Schnarchen. Falls Übergewicht der Grund Ihres Schnarchens ist, kann dieses durch den Verlust der Extra-Kilos gelindert werden. Adipositas ist definiert als ein Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30kg/m2. Diese erhöht nicht nur die Tendenz zum Schnarchen, sondern birgt auch viele weitere Gesundheitsrisiken, die zum Teil lebensbedrohlich sein können. Laut Schätzungen soll Adipositas auch das Risiko einer Schlafapnoe erhöhen. 70% der Menschen, die an Schlafapnoe leiden, sind adipös und 40% der Adipösen haben Schlafapnoe. 95% der Schlafapnoe-Patienten leiden unter symptomatischem Schnarchen. Es gibt viele Faktoren, die die Anzeige auf der Waage in die Höhe schießen lassen, wie z.B. dauerhaftes Sitzen, übermäßiger Konsum von Junk-Food und bis zu einem gewissen Grad auch genetische Veranlagung. Die Anreicherung von Fett um den Hals führt zu einer Verengung der Atemwege und damit zum Schnarchen. Das Bauchfett drückt das Zwerchfell nach oben und das Fett auf dem Brustkorb drückt diesen zusammen, wodurch die Lungenkapazität reduziert wird. Als Konsequenz werden sowohl der Luftstrom eingeschränkt als auch die oberen Atemwege indirekt komprimiert, wodurch Schlafapnoe oder Schnarchen begünstigt werden. Wenn das durch Adipositas bedingte Schnarchen nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es zu weiterer Gewichtszunahme führen. Schnarchen verursacht Adipositas, und Adipositas verursacht Schnarchen. Es ist ein Teufelskreis. Den Schnarchenden wird der Schlaf entzogen, wodurch sie erschöpft oder müde werden. Dies kann einerseits dazu führen, dass sie mehr Kalorien zu sich nehmen, um Energie zu tanken, damit sie es durch den Tag schaffen, und sich andererseits deutlich weniger bewegen. Durch diese Überernährung und geringe Bewegung nehmen sie an Gewicht zu. Um das Schnarchen unter Kontrolle zu bekommen, ist es also unerlässlich, ein gesundes Gewicht zu halten. Es gibt viele Möglichkeiten der Gewichtsabnahme, aber schlussendlich konzentrieren sich alle Methoden darauf, weniger Kalorien einzunehmen und mehr Kalorien zu verbrennen. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können helfen, Gewicht zu verlieren und schließlich das Schnarchen loszuwerden.
Sport
Stop Smoking
  • Mit dem Rauchen aufzuhören kann dabei helfen, Schnarchen zu stoppen

  • Rauchen kann das Risiko des Schnarchens erhöhen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Rauchen die Atemwege beeinträchtigt und eine häufige Ursache für viele Atemwegserkrankungen ist. Auch für Passivraucher birgt Rauchen ein erhöhtes Risiko für Schnarchen. Laut der erwähnten Studie sind 20% der Passivraucher Schnarcher. Dabei steht die Häufigkeit des Rauchens in direktem Zusammenhang mit der Intensität des Schnarchens. Die Stoffe im Zigarettenrauch verursachen Reizungen und Entzündungen der Nasen- und Rachenschleimhäute. Diese Entzündungen erzeugen wiederum Stauungen, die zu Verengungen führen, sodass die Luft, die durch diese engen Gänge strömt, Schnarchen verursacht. Laut Empfehlungen soll man mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr rauchen. So bleibt genügend Zeit, um die Wirkung der Rauchreizstoffe auszugleichen, damit man ungestört schlafen kann. Eine andere Studie besagt, dass Rauchen das Schnarchrisiko durch den nächtlichen Nikotinentzug bedingt. Aus diesem Grund leiden Raucher unter einer Schlafinstabilität, die die Wahrscheinlichkeit des Schnarchens erhöht. Mit dem Rauchen aufzuhören kann das Schnarchen deutlich mindern, da ohne Zigarettenrauch die Verengung der Atemwege gegen null gehen wird.
  • Alkohol und Schnarchen

  • Auch der Konsum von Alkohol führt dazu, dass man häufiger schnarcht. Aber auf welche Weise? Alkohol ist ein Sedativum und hat eine beruhigende Wirkung. Wenn man Alkohol trinkt, entspannen sich die Muskeln im Körper, einschließlich der Muskeln im Rachenraum. Die entspannten Muskeln vibrieren beim Atmen und verursachen Schnarchen. Wenn man also Alkohol in größeren Mengen konsumiert, führt dies zu einer übermäßigen Muskelentspannung, sodass man die ganze Nacht lang schnarcht. Deshalb wird empfohlen, auf Alkohol zu verzichten, wenn man das Schnarchen loswerden will. Falls man nicht komplett darauf verzichten kann, sollte man zumindest geringere Mengen zu sich nehmen. Außerdem sollte man den Konsum mit Mahlzeiten kombinieren, sodass die Alkoholabsorption erhöht wird und die Auswirkungen auf die Muskeln reduziert werden. Wichtig ist außerdem, dass man mindestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol mehr trinkt.
Drink
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Behandlung bei Schnarchen

Schnarchen kann mit vielerlei Möglichkeiten behandelt werden, aber es ist ratsam, zuerst die Ursache zu erforschen und anzugehen. Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, den Alkoholkonsum einschränken, die Schlafposition ändern – all das sind Optionen, die im Vorfeld ausprobiert werden sollten. Zusätzlich zu diesen Methoden sind Nasendilatatoren und Protrusionsschienen von Noson wirksam bei der Behandlung des Schnarchens. Nachdem alle Maßnahmen ausprobiert wurden ist der letzte Ausweg eine Operation. Im Folgenden werden diese Behandlungsmöglichkeiten aufgeführt.
Noson-Nasendilitator
  • Nasendilatatoren

Nasendilatatoren werden häufig von schnarchenden Menschen verwendet, denn sie können  das Schnarchen erheblich lindern. Aufgrund ihrer Funktionsweise öffnen sie die Nasengänge für einen besseren Luftstrom. Die Nasengänge können sich aus vielerlei Gründen verengen, wie z.B. Nasenscheidewandverkrümmungen, Infektionen oder Allergien. In diesen Fällen kann die Person zur Mundatmung übergehen, die eine weitere Ursache des Schnarchens ist. Nasendilatatoren spreizen die Nasenflügel und verhindern somit das die Nasenklappen ineinander fallen. Somit kann die Luft effizienter durch die Nase strömen, was den Sauerstoffgehalt im Blut erhöht.

Vorteile von Nasen-Dilatatoren

Nasendilatatoren von Noson haben gegenüber anderen Methoden zur Lösung von Nasenblockaden folgende Vorteile:

● Sichere Anwendung für jedermann, da sie medikamentfrei ist.

● Sofortige Linderung.

● Nasendilatatoren sind nicht invasiv.

● Wirksamkeit wird auch bei kontinuierlicher Anwendung nicht verringert.

● Keine unerwünschten Nebenwirkungen.

  • Protrusionsschienen

  • Unterkiefer-Protrusionsschienen sind maßgefertigte Geräte, die im Mund getragen werden, um Schlaf-Atmungsstörungen, einschließlich Schnarchen, zu behandeln. Die American Academy of Sleep Medicine schreibt vor, dass Ärzte diese Schienen an Erwachsene verschreiben sollen, die ihr Schnarchen in den Griff bekommen wollen und eine CPAP-Therapie nicht vertragen. Die Protrusionsschienen behandeln das Schnarchen, indem sie den Unterkiefer nach vorne schieben, wodurch Muskeln und Weichgewebe der oberen Atemwege gestrafft werden. Diese Verengung kann eine Obstruktion oder Verengung der Atemwege im Schlaf verhindern. Außerdem verringert sie die Wahrscheinlichkeit von Vibrationen des weichen Gewebes im Rachenraum und beugt so dem Schnarchen vor. Diese Behandlung erzielt positive Ergebnisse bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Schlafapnoe sowie bei Patienten, die schnarchen. Protrusionsschienen werden bei solchen Patienten verwendet, die einer alternativen Behandlungsoption zur CPAP-Beatmung bedürfen.

    Vorteile von Protrusionsschienen

    Im Folgenden sind die Vorteile der Protrusionsschienen von Noson aufgeführt:
    ● Sie sind nicht invasiv.
    ● Die Schienen passen der Mehrheit der nicht konformen Patienten.
    ● Einfache Verwendung.
    ● Handlich kompakt, kann überall mitgenommen werden
Mandibular
  • Operative Eingriffe

  • Die Chirurgie kommt bei Behandlungen des Schnarchens dann zum Einsatz, wenn eine anatomische Anomalie vorliegt, die nicht anders behandelt werden kann. Je nach Verortung der Anomalie stehen verschiedene chirurgische Optionen zur Verfügung:

    Somnoplastie:

    Hierbei handelt es sich um ein minimal invasives Verfahren, das zur Verkleinerung des Weichgewebes in den oberen Atemwegen eingesetzt wird.

    Adenoidektomie:

    Wenn dem Schnarchen Polypen zugrunde liegen, wird die chirurgische Entfernung der Polypen empfohlen.

    Tonsillektomie:

    Auch vergrösserte Mandeln können Schnarchen verursachen. Ihre operative Entfernung kann das Schnarchrisiko verringern.

    Gaumenchirurgie:

    Diese kann auf zwei Arten durchgeführt werden, um das überschüssige Weichgewebe des Gaumens zu reduzieren. Entweder werden Implantate in den weichen Gaumen eingeführt oder das überschüssige Weichgewebe wird durch Radiofrequenzwellen abgetragen (Fibrose). Bei beiden Operationen wird der weiche Gaumen versteift, wodurch die Vibrationen während des Luftstroms minimiert werden.

    Nasenchirurgie:

    Je nach Ursache wird eine Operation der Nasengänge durchgeführt. Sie umfasst eine Septumplastik, eine Verkleinerung der Nasenmuschel oder eine funktionelle endoskopische Sinus-Chirurgie. Zahlreiche Menschen rund um den Globus leiden unter Schnarchen, denn es ist ein weit verbreitetes Phänomen. Dieser Artikel erörtert alle möglichen Ursachen des Schnarchens und die entsprechenden Umgangsmöglichkeiten. Wenn man Schnarchen endlich loswird, verbessert sich die Lebensqualität und man kann besser schlafen. Ein erholsamer Schlaf in der Nacht ist unabdinglich, um durch den Tag zu kommen und sich auf sich selbst und seine Arbeit konzentrieren zu können. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sowie die Vermeidung von Rauchen und Alkohol sind die ersten Schritte bei der Behandlung des Schnarchens. Danach kommen medizinische Geräte zum Einsatz, darunter Nasendilatatoren und Protrusionsschienen. Durch die Kombination von Änderungen des Lebensstils und der Ernährung mit einem Medizinprodukt kann das Schnarchen wirksamer behandelt werden. Anatomische Zustände können teilweise auf keine andere Weise als durch eine Operation behoben werden. Es wird daher empfohlen, dass bei besonderer Dringlichkeit eines operativen Eingriffs dieser so bald wie möglich durchgeführt wird, da langfristiges Schnarchen nicht nur für den Schnarcher, sondern auch für seinen Partner negative, gesundheitliche Auswirkungen haben kann.

Literaturhinweise

1. Resta, O., et al. “Sleep-related breathing disorders, loud snoring and excessive daytime sleepiness in obese subjects.” International journal of obesity 25.5 (2001): 669-675.
2. Works, How SnoreLab. “Seven Lifestyle Changes to Stop Snoring Naturally.”
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4. Dawson, Arthur, et al. “Effect of bedtime alcohol on inspiratory resistance and respiratory drive in snoring and nonsnoring men.” Alcoholism: Clinical and Experimental Research 21.2 (1997): 183-190.
5. Cistulli, Peter A., et al. “Treatment of snoring and obstructive sleep apnea with mandibular repositioning appliances.” Sleep medicine reviews 8.6 (2004): 443-457.
6. Camacho, Macario, et al. “Nasal dilators (Breathe Right Strips and NoZovent) for snoring and OSA: a systematic review and meta-analysis.” Pulmonary medicine 2016 (2016).

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